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Über uns

ferment – das Impulsmagazin

ferment ist ein Wirkstoff, der von Pflanzen, Tieren und Menschen gebildet wird, um chemische Umwandlungen im Körper zu beschleunigen.

Louis Pasteur sagte: «La fermentation, c’est la vie sans l’air.» Leben ohne Luft ist eine wundervolle Ergänzung zum Leben, das grundsätzlich nur mit Luft möglich scheint. Aber die Existenz ist umfassender als die menschliche Wahrnehmung des Lebens.

Das Impulsmagazin ferment, vor über 60 Jahren von den Schweizer Pallottinern gegründet, ist Lesestoff für Wandlungen, für ein ergänzendes «Leben ohne Luft». Inspiriert von Vinzenz Pallotti, der als kleiner Priester in Rom in einer Zeit gewaltiger Umbrüche Unglaubliches aufgebaut hat, vermittelt ferment Impulse für spirituelle Grenzüberschreitungen und Wandlungen.

Werden Sie Teil davon, fünf Mal für 30 Franken im Jahr.

 

Entdecken Sie unser Impulsmagazin …

In der Ausgabe 4/2022

Derzeit warten die Menschen auf so vieles. Dass der Krieg in der Ukraine ein baldiges Ende findet, dass es zu keiner Corona-Welle mehr kommt, dass die Inflation zurückgeht, dass die Ungewissheit bezüglich des Ausmasses der Klimakrise weicht, dass die Energiekrise nur vorübergehend ist. Es ist lange her, dass so viele Wartezusammenhänge das Leben prägten. Wer auf ein Ereignis wartet, macht seinen Handlungsplan davon abhängig.

In der Ausgabe 3/2022

An Ostern forderte Papst Franziskus Versöhnung in Zeiten des Krieges. Denn das Fest der Auferstehung stand im Zeichen des russischen Angriffs auf die Ukraine. «Zwist, Kriege und Streitigkeiten mögen dem Verständnis und der Versöhnung weichen.» Die Menschen sollten sich von Frieden und Gerechtigkeit bekehren lassen, forderte der Papst. Der Frieden sei eine Pflicht und die Verantwortung aller. Jeder Krieg habe Auswirkungen auf die gesamte Menschheit: von den Todesfällen über das Flüchtlingsdrama bis hin zur Wirtschafts- und Ernährungs­krise, deren Vorboten derzeit bereits erkennbar seien, sagte Papst Franziskus.

In der Ausgabe 2/2022

Der Kulturwert der südafrikanischen Philosophie des Ubuntu basiert auf einem Satz: «Ich bin, weil ihr seid, und weil ihr seid, bin ich.» Ubuntu bedeutet übersetzt Menschlichkeit und umschreibt, was das Leben wertvoll macht. Wörtlich heisst es: Umuntu ngumuntu ngabantu, Menschen sind abhängig von Menschen, um Mensch zu sein. Für Südafrikanerinnen und Südafrikaner bedeutet das, im anderen mitexistieren, sich um andere kümmern.

In der Ausgabe 1/2022

Als sich die langjährige deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem
Zapfenstreich vergangenen Dezember von der politischen Bühne verabschiedete, wünschte sie am Schluss «Fröhlichkeit im Herzen». Ihre Abschiedsrede nach 16 Jahren an der Macht war eine Art politisches Vermächtnis. «Unsere Demokratie lebt von der Fähigkeit zur kritischen Auseinandersetzung und zur Selbstkorrektur», betonte Merkel, Tochter eines reformierten Pfarrers. «Sie lebt vom steten Ausgleich der Interessen und von dem Respekt voreinander. Sie lebt von Solidarität und Vertrauen.»

In der Ausgabe 5/2021

Der Titel dieser Ausgabe «Was wird, wenn …» macht die Überwindung der Möglichkeitsform zum Thema. Die Aktion, das konkrete Handeln, was in unseren Breitengraden an vielen Hindernissen scheitert: Zaudern, die Angst vor dem Risiko zu scheitern und die Tagesroutine halten oft zurück oder bremsen Impulse ab, etwas zu bewegen.

In der Ausgabe 4/2021

Die Frage, was den Menschen menschlich macht, ist eine Kernfrage der Zivilisation. Sie zieht sich durch alle Religionen und Weltanschauungen, durch sämtliche Mythen und Epen. Vielleicht ist es die physische und psychische Fragilität des Menschen.

In der Ausgabe 3/2021

Kann der Mensch ohne Glauben leben? Das fragte die deutsche Wochenzeitschrift Zeit an Ostern. Viele antworten: Ja, das gehe gut, und meinen dabei ein Leben ohne Kirche. Denn viele haben heute die Meinung, sie würden keine Institution brauchen, die sie klein mache und ihre Freiheiten beschneide. Hat die COVID-19-Pandemie an dieser Haltung etwas verändert?

In der Ausgabe 2/2021

Kann der Mensch ohne Glauben leben? Das fragte die deutsche Wochenzeitschrift Zeit an Ostern. Viele antworten: Ja, das gehe gut, und meinen dabei ein Leben ohne Kirche. Denn viele haben heute die Meinung, sie würden keine Institution brauchen, die sie klein mache und ihre Freiheiten beschneide. Hat die COVID-19-Pandemie an dieser Haltung etwas verändert?

In der Ausgabe 1/2021

Im Jahre 1835 hatten einige Personen in Rom eine Idee. Sie wollten das Büchlein «Die ewigen Wahrheiten» des heiligen Alfonso Maria von Liguori in Arabisch herausgeben, um den Katholiken im Orient beizustehen. Deshalb sammelten sie auf Rat des jungen Priesters Vinzenz Pallotti Geld. Das erwies sich als grosser Erfolg. Und wo etwas schnell gelingt, sind auch die bösen Zungen nicht fern.

… oder unseren jährlichen Bildband

Bildband Jahr 2022

Sein ist Mitsein. Wer sich zu diesem Mitsein hinwendet, erlebt ein erfüllendes Sein. Denn ein aktives Mitsein generiert Kräfte, Aufbruch, Veränderungen und Zuversicht.
Davon handelt dieser Bildband, der mit einer wegweisenden Feststellung von Pallottiner Adrian Willi beginnt: «Menschsein ist ein Auftrag zum Mitsein.» Das Menschsein in diesem Sinne ist auch ein freudvolles Abenteuer mit Mitmenschen. Am Schluss dieses Bildbands kommt Andy Givel zu Wort: «Ja, der Glaube verbindet Menschen.» Glauben bedeutet somit auch Mitsein. Die zwei Pallottiner bilden mit ihren Feststellungen eine Klammer um die Fülle des Mitseins, die Sie in diesem Bildband erleben.

Bildband Jahr 2021

Sehnsucht ist derzeit überall spürbar. Die Sehnsucht nach dem Leben vor Corona. Sie hat auch die Wissenschaft gepackt. Rund um die Welt wurde an Impfstoffen gearbeitet, um die Menschen gegen COVID-19 zu schützen. Noch nie sind Impfstoffe gegen eine Pandemie so schnell entwickelt und eingesetzt worden wie während der Corona-Krise. Die Sehnsucht ist in der Wissenschaft der grosse Treiber, sei es in der Bekämpfung der Volkskrankheiten Diabetes, Krebs oder der vielen Tropenkrankheiten, die einer Milliarde Menschen die Lebensqualität rauben.

Bildband Jahr 2020

«Die Welt ist in Brand», sagte Anfang des Jahres UNO-Generalsekretär António Gutteres vor Journalisten und verwies auf die vielen Gründe: Die Iran-USA-­Krise, der Handelskrieg zwischen den USA und China, der entsetzliche Syrienkrieg mit den Spannungen zwischen der Türkei und Russland, das humanitäre Drama im Jemen-­Krieg. Bereits zuvor warnte er, damals aber noch mit vorsichtigeren Worten: «Ich fürchte, dass die Welt in zwei Teile zerfällt.» Was sind die Gründe für diese Entwicklung?

Bildband Jahr 2019

Es gehört zum Menschsein, immer wieder Grenzen zu überwinden. Schon das erste Lebensjahr ist davon geprägt: auf den eigenen Füsschen stehen, die ersten Schritte wagen, hinfallen, weiter versuchen. Später dann die ersten Worte. In den frühen Kinderjahren werden diese Grenzüberschreitungen gefeiert. Der erste Schultag, die erste Prüfung, der erste Aufsatz. Nie wird so deutlich wie in diesen Jahren, dass Grenzüberschreitungen Horizonterweiterungen sind, was Wille und Energie erfordert, aber auch Freude auslöst.

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